Konzertkritik zum Weihnachtskonzert 2018

Gegrüßet seist Du Maria! Besinnliche Musik zum Fest

Glockengeläut vom Turm des katholischen Gotteshauses Sankt Bonifatius – Orgel – Klavier – Blockflöte – Gitarre – Akkordeon – Tenor- und Bariton-Solisten sowie ein 30-köpfiger Männerchor der „Eintracht“ Windsbach, unter der Leitung von Maximilian W. Rüb, ließen Lieder und musikalische Darbietungen in einer derartigen Vielfalt aufleben, wie man sie nur selten zu hören bekommt. Das war auch dem Publikum bewusst, welches Jahr für Jahr die Konzerte dieses Männerchores in der Weihnachtszeit im Gotteshaus besucht – die Bänke bis auf den letzten Platz besetzt – und das einen Tag vor Heiligabend. Ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Repertoire aus dem Liederschatz der „Eintracht“ Windsbach entführte das vollends begeisterte Publikum in die „staade Zeit“ der Weihnacht und des Jahreswechsels. Den Auftakt bildete zunächst „Musique pour l´enfant“ mit Jörg Scholkowski an der Orgel. Mucksmäuschenstill lauschten die Zuhörer den Liedern und Musikstücken, die von Maria, der Gottesmutter, erzählten und von einem besinnlichen Weg zur Krippe – in stiller Nacht – zu Bethlehem, der kleinen Stadt, in der der Heiland geboren ist. Orgel- und Klaviervorspiele leiteten über zum Gesang der Männer, die sowohl mit einfühlsamen als auch jubelnden Stimmen dem gestenreichen Dirigieren ihres Chorleiters folgten. „Macht hoch die Tür“, „Sancti tres reges“ mit Flötenspiel, Gitarre und Akkordeon, ein wahrer Ohrenschmaus, der die Gedanken schweifen ließ beim Läuten der Glocken und zum „Halleluja, freuet euch ihr Christen alle“. Nicht fehlen durfte das beliebte und bekannte Wiegenlied „Aber heidschi bumbeidschi“ sowie der vierhändig von Jörg Scholkowski und Maximilian W. Rüb am Klavier gespielte Weihnachtszyklus „Der Schnee“. Einen geistlichen Impuls gab Pfarrer Hans-Josef Peters, der vom Kommen des Gottessohnes sprach. „Du kamst, du kommst in unsere Welt – in Windeln und in einer Krippe liegend, hilflos und heimatlos. Die Furcht hat viele Namen, macht Tage dunkel und hat tausend Augen. Gott ist einer von uns, doch findet sich für ihn kaum Raum in unseren Häusern,“ so der Geistliche. Den zweiten Teil des Konzerts führte „Die Nachtigall“ an, gefolgt vom „Andachtsjodler“. Den besinnlich würdigen Gesang der Männer begleiteten Flöte und Akkordeon. „Little Drummerboy“ und das Weihnachtslied „Ich steh´ an deiner Krippen hier“, von Klavier und Blockflöte einfühlsam musikalisch umrahmt, fanden außerordentlich Gefallen. Im schwach erleuchteten Gotteshaus, im flackernden Licht der Kerzen vom Marienaltar, fühlte man sich anheimelnd berührt und beim Lied „Lieber Bruder geh a mit mir“, in bayerischer Mundart gesungen, glaubte man sich in die weihnachtliche Bergwelt der Alpen versetzt. „Wenn ich ein Glöcklein wär´…“, bei dem die Solisten Daniel Sauerteig, Tenor und Sven Egelkraut, Bariton, zum Einsatz kamen, gemeinsam mit dem Männerchor gesungen und mit Klavierbegleitung, riss die Zuhörer zu Beifallsstürmen und Bravo-Rufen hin, stehende Ovationen galten schließlich dem gesamten Chor und seinen Interpreten, der Windsbacher Weihnachtsmusik mit Richard Weigel (Akkordeon), Kerstin Egelkraut (Blockflöte) und Peter Weißgerber (Gitarre). Abschließend waren noch die Singstimmen der Konzertbesucher gefragt, denn beim „O du fröhliche…“, vereint mit Männerchor, Orgel, Flöte und Akkordeon stimmten alle ein und freuten sich, ein solch schönes und vor allem besinnliches Konzert kurz vor den Weihnachtsfeiertagen erlebt und gehört zu haben.

 

von Klemens Hoppe

Konzertkritik der Fränkischen Landeszeitung zum Weihnachtskonzert 2018

 

Zarte Töne im vollen Gotteshaus

Weihnachtskonzert der Männergesangvereins "Eintracht" Windsbach - Bravo-Rufe und stehende Ovationen

 

Mit Bravo- Rufen und stehenden Ovationen endete am vierten Advent das Weihnachtskonzert des Männergesangvereins Eintracht Windsbach, bereichert von den Solostimmen Daniel Sauerteig und Sven Egelkraut, der „Windsbacher Weihnachtsmusik“ mit Kerstin Egelkraut (Blockflöte) und Jörg Scholkowski (Klavier und Orgel) sowie dem Duo Piano Activo (Jörg Scholkowski und Maximilian Rüb) – und das alles unter der Gesamtleitung von Chorleiter Maximilian Rüb.

Im brechend vollen Gotteshaus von Sankt Bonifatius wurden heuer durchweg sehr zarte Töne angeschlagen, die auf einen besinnlichen Weg hin zur Krippe führen sollten. Das äußerst beliebte Weihnachtskonzert des Männergesangvereins, das regelmäßig das Gotteshaus füllt, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Gegrüßet seist Du, Maria!“. So lautete auch der Titel eines der ersten Lieder.

Insbesondere die Einlagen der Windsbacher Weihnachtsmusik mit hellen, zerbrechlichen Flötentönen von Kerstin Egelkraut und behutsamer Klavier- beziehungsweise Orgelbegleitung von Jörg Scholkowski sorgten für jene ehrfurchtsvolle Atmosphäre, die sich einstellt, wenn das Publikum Angst hat, durch irgendein Geräusch auch nur einen kostbaren Ton des Gesamtkunstwerks zu überdecken oder zu verpassen. Das dargebotene Repertoire des Chores war fein ausgewählt und erstreckte sich von „Macht hoch die Tür“ über „Oh Betlehem, du kleine Stadt“ bis hin zu „Aber heidschi bumbeidschi“, „Die Nachtigall“ und „Little Drummerboy“.

 

Pfarrer, Hausherr von Sankt Bonifatius und Chorsänger Hans-Josef Peters hatte einen geistlichen Impuls in Gedichtform mitgebracht, der Jesu Retterkraft beschrieb, aber auch die Unzulänglichkeiten der Menschen, die dieser bedürfen. So sagte er unter anderem: „Seine Armut heilt unsere Habsucht.“ Passend zum Motto mit einem „Ave Maria“ in „Wenn ich ein Glöcklein wär‘“ endete das Konzert nach etwa 100 Minuten.

Die Besucher erhoben sich zu stehenden Ovationen für alle Ausführenden, besonders aber für den Gesamtleiter Maximilian Rüb. Dessen Enthusiasmus für die Sache der Musik wirkte wieder ansteckend.

Noch besser arrangiert und noch schöner präsentiert, das wäre an diesem Konzertabend kaum möglich gewesen. Er war eine besinnliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest und wirkt nachhaltig.

 

Margit Schachameyer

Konzertkritik zum Adventskonzert 2017:

 

Ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse

Traditionell zur Weihnachtszeit gibt der MGV (Männergesangverein) „Eintracht“ Windsbach ein Advents- und Weihnachtskonzert, das sich wahrhaft hören lassen kann. Kein Wunder also, dass das katholische Gotteshaus St. Bonifatius schier bis auf den letzten Platz besetzt war. Die Zuhörer, unter ihnen der evangelische Dekan, Klaus Schlicker, 2. Bürgermeister Norbert Kleinöder sowie zahlreiche Stadträte der Stadt Windsbach, mussten ihren Applaus bis zum Schluss aufheben, was vielen sichtlich schwer fiel. Dafür war der Schlussapplaus aber derart heftig und besonders langandauernd. Stehende Ovationen für ein Konzert der Extraklasse. Neben den 31 Sängern sorgten noch 12 Bläserinnen und Bläser des Bläserensembles Frankenbrass für musikalisch äußerst hörenswerten Genuss. Als Gesangssolistin trat Nina Maria Rühl auf, und am Piano spielte neben dem Chorleiter Maximilian Rüb auch Jörg Scholkowski, der sowohl bei solistischen Vorträgen als auch beim Begleiten des Chor- und Gemeindegesangs sein Können an Piano und Orgel unter Beweis stellte. Pfarrer Hans-Josef Peters begrüßte als Hausherr die Gäste und freute sich besonders, dass das Konzert, wie in den Jahren zuvor, abermals auf ein derart großes Besucherinteresse gestoßen ist. In seinem geistlichen Impuls sprach Pfarrer Peters davon, dass Engel das Evangelium in der Heiligen Nacht gesungen haben. Eine Botschaft kommt durch Weihnachten zu uns – ein Lied, das für uns erdacht war. Das Heil, der Heiland, ist uns geschenkt. Abschließend stellte der Geistliche die berechtigte Frage: „Erreicht das Weihnachtslied noch unser Herz?“ Was allerdings das Konzert betrifft, kann man es mit einem eindeutigen Ja beantworten. Lieder und Melodien, die zu Herzen gingen und die Seele berührten, erfreuten die Zuhörer und ließen sie in Gedanken die Geheimnisse der Weihnacht erahnen. Schon beim Einzug der Bläser und des Chores in die Kirche erklang festliche Musik, der „Siegesmarsch aus Judas Makkabäus“, gespielt vom Bläserensemble Frankenbrass. Nach einem Orgelvorspiel sang der Männerchor „Freuet euch all“, „Machet die Tore weit“ und beim „Laudate omnes gentes“ begleitete das Bläserensemble die Sänger. Es folgten noch weitere wunderschön gesungene Lieder, die von Sternen, Engeln und Christen sowie von Glocken und dem „Little Drummerboy“ berichteten. Zählt man die Lieder, die Orgelsolovorträge, die Darbietungen des Bläserensembles und der Gesangssolistin Rühl sowie die Improvisationen am Piano zusammen, so kommt man auf insgesamt 25 Instrumental- und Gesangsbeiträge; ohne die durch starken Beifall „erbetene“ Zugabe gesondert zu erwähnen. „In stiller Nacht“, der „Andachtsjodler“, „Weihnachten bin ich zu Haus“, um nur noch einige wenige zu nennen, stimmten so recht auf die Weihnachtszeit ein. Es würde zu weit führen, alle Titel aufzuzählen. Doch eines ist gewiss: Wer dieses hervorragende und musikalisch bewegende sowie abwechslungsreiche und vielseitige Konzert gehört hat, der freut sich ganz bestimmt schon heute auf das Weihnachtskonzert des Männergesangvereins „Eintracht“ Windsbach im Dezember des Jahres 2018.

 

von Klemens Hoppe

Konzertkritik zum vorweihnachtlichen Konzert am vierten Advent 2016 in St. Bonifatius von Klemens Hoppe

 

Es ist nicht verwunderlich, dass die katholische Pfarrkirche Sankt Bonifatius bis auf den letzten Sitzplatz belegt war. Es mussten vereinzelt noch Stühle gebracht werden, so groß war der Andrang. Welche derart beliebte Veranstaltung sollte dort wohl stattfinden? Der Männergesangverein „Eintracht Windsbach“ lud zu seinem Adventlichen Kirchenkonzert, dem traditionellen Weihnachtskonzert, ins Gotteshaus ein. Als Gäste hatten sich das Vokalensemble von St. Martin aus Bruckberg sowie die Sopransolistin Almuth Eberlein-Christ neben Jörg Scholkowski an der Orgel und dem Klavier-Duo „Piano Activo“ angesagt. Die Chor- und Gesamtleitung des Weihnachtskonzertes hatte der junge Dirigent Maximilian Rüb inne. Unter dem Motto „Machet die Tore weit“ – Musik zur Ankunft des Herrn – verzauberten sowohl die Sängerinnen und Sänger als auch die Musiker an Orgel, Klavier und mit der Gitarre die Zuhörer. Gesungen wurden nicht nur altbekannte und beliebte Weihnachtslieder sondern auch neuzeitliche Liedkompositionen. Glockengeläut zu Anfang stimmte die Besucher auf ein besonderes Konzert von außerordentlich musikalischer Vielfalt und Abwechslung ein. Die Auswahl der Lieder konnte sicherlich jedem Musikliebhaber gerecht werden, ob besinnlich anheimelnd oder aber fröhlich-beschwingt. In seiner Begrüßung sprach der Pfarrer von Sankt Bonifatius und zugleich Basssänger im Chor, Hans-Josef Peters, von Erinnerungen an die Kindheit, die in den Liedern oftmals heimelige Stimmung auslösten. Nadelduft und Glockenklang – so lassen die alten Melodien besinnliche Erlebnisse aus vergangenen Tagen wieder aufleben. Begebenheiten, die das Leben schrieb und die in jenen Tagen wieder vor dem geistigen Auge lebendig werden. Der Chorleiter und Dirigent des Männergesangvereins Windsbach und des Vokalensembles aus Bruckberg führte die 32 Sänger und 13 Sängerinnen gestenreich und exakt im Takt durch die vorgetragene Musikliteratur des Abends. „Es kommt ein Schiff geladen“, „Es wird scho glei dumpa“, der „Andachtsjodler“, „Cantique pour Noel“ und „Feliz Navidad“, um nur einige zu nennen, fanden den Weg in die Herzen der Menschen. Mal sangen die Männer, dann wieder die Frauen und schließlich abwechselnd zusammen. Die Sopransolistin erzählte musikalisch von Engeln in der Weihnacht. Ein Wechselspiel der Gefühle. Der Chorleiter bewies bei den Aufführungen des unterschiedlichen Liedmaterials, dass er dank des intensiven Einstudierens während der Singstunden hervorragende Chorarbeit geleistet hatte. Das bestätigte der Vorsitzende des MGV, Herbert Edel, in seinen Schlussworten. „Er hat uns in den letzten Wochen ganz schön geschliffen…“ Der Dank an die Künstler ist der Applaus. Und diesen haben die Sängerinnen und Sänger – wie auch die Musiker – für ihre großartigen Gesänge und musikalischen Darbietungen mit nicht enden wollendem Applaus zurecht verdient. Neben den Choraufführungen mit schönen Stimmen erklang auch das Klavier-Duo „Piano Activo“. Vierhändig und äußerst schwungvoll wussten Jörg Scholkowski und Maximilian Rüb mit ihren Improvisationen am Piano zu begeistern. Als Dank an die Zuhörer, die mit stehenden Ovationen ihre Freude am Konzert bekundeten, erfolgte noch eine Zugabe bevor mit Blumen- und Weinpräsenten Lob und Anerkennung ausgesprochen wurden. Der finanzielle Erlös aus dem Konzert fließt einer karitativen Einrichtung zu. Ein wahrhaft christliches Zeichen von Nächstenliebe in der Weihnachtszeit.

 

 

Konzertkritik zum Adventskonzert am 4. Advent 2015 in St. Bonifatius, Windsbach:

 

Wenn jemand von Windsbach spricht, denkt man unwillkürlich an den Windsbacher Knabenchor. In diesem beschaulichen Städtchen an der Fränkischen Rezat scheint Musik zuhause zu sein. Gesangvereine und Chöre laden immer wieder zu Konzerten ein – ganz besonders aber zur Weihnachtszeit. Solch ein Konzert fand kürzlich in der katholischen St. Bonifatiuskirche in Windsbach statt. Der Männergesangverein „Eintracht“ Windsbach hatte dazu eingeladen und bot eine Aufführung der Extraklasse. Unter dem Leitwort: „Von Sternen, Glocken und überschwänglicher Freude – Musik zur Weihnacht“, sangen 26 Männer vom MGV „Eintracht“ Windsbach und 13 Frauen des Damenensembles St. Martin aus Bruckberg. Die musikalische Leitung hatte Maximilian Rüb, der erst seit geraumer Zeit dem Männergesangverein als Dirigent vorsteht. Jörg Scholkowski spielte an Orgel und Klavier, Alexander Eichmüller (Tenor) trat als Solist und auch im Duett mit Maximilian Rüb auf. Rüb, Scholkowski und Eichmüller waren selbst einmal „Windsbacher Knaben“ –  die Programmauswahl ließ es erahnen. Neuer Stil, neuer Schwung, neues Arrangement. Die Begeisterung der Zuhörer, die das Kirchenschiff bis auf den letzten Platz besetzt hatten, war dementsprechend euphorisch. Stehende Ovationen zum Ende des Konzerts und langanhaltender Beifall ließen erkennen, dass die Besucher am etwa zweistündigen Potpourri schöner Stimmen mitsamt wohlklingender Tasteninstrumente ihre wahre Freude hatten. Kirchenglockengeläut beim Einzug der Chöre stimmte schon zu Anfang auf ein Konzert ein, das abwechslungsreich in der Liedfolge neugierig auf die Orgel- und Klavierimprovisationen (Duo Piano Activo) wie auch die Gesangsdarbietungen machte. Bekannte und beliebte Weihnachtslieder waren zu hören, „Hark the Herald Angels sing“ in Englisch, „Cantique pour Noel“ in Französisch und „Feliz navidad“ in Spanisch gesungen fanden ebenso Gefallen. Der Hausherr, Pfarrer Hans Josef Peters, sprach in seinem geistlichen Wort von der Botschaft des Engels Gabriel an Maria und von Jesus, dem Retter der Welt. Ein Reich der Gerechtigkeit und des Friedens wird entstehen – Gott wird kommen und alle Tränen der Trauer abwischen. Das ist kein Wunsch, keine Utopie, es ist Wahrheit, sagte der Geistliche und gab gleichfalls zu verstehen, dass auch Menschen Engel sein können, die Frieden stiften und Fremden wohlgesinnt begegnen. Beide Chöre, ob die Damen aus Bruckberg oder die Herren aus Windsbach, brillierten bei ihren Liedvorträgen, was erkennen ließ, dass der Dirigent seine Sängerinnen und Sänger „gut im Takt hatte“. Es war ein Erlebnis, dieses Konzert gehört zu haben. Tosender, schier nicht enden wollender Applaus ging in zwei Zugaben über, die stimmungsvoller hätten kaum sein können. „Freut euch all“ und „O du fröhliche“. Beim letztgenannten Lied stimmten die Zuhörer mit ein. Nach Bedankung bei den Akteuren und Abendsegen traf man sich vor dem Gotteshaus und tauschte Eindrücke aus. Als Fazit darf gesagt werden: „Wer nicht dabei war, hat wahrlich Hörenswertes versäumt.“

von Klemens Hoppe

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